NukeNews No. 26 - GERMAN

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*           NukeNews #26 - Anti-Atom-Infodienst            *
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0.  Vorwort
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Der internationale Anti-Atom-Aktionssommer, den mehrere Gruppen in
verschiedenen Ländern ausgerufen hatten, ist vorbei. Viele
Veranstaltungen haben stattgefunden, bei denen Interessierte in
verschiedener Form ein Zeichen gegen Atomkraft setzen konnten. Eine
davon war das internationale Anti-Atom-Sommercamp in Döbeln,
organisiert von Aktivist*innen aus dem Nuclear Heritage Network, bei
dem wir Hilfsmittel wie die NukeNews besprochen haben, die die Anti-
Atom-Arbeit engagierter Menschen weltweit unterstützen sollen. Etwa 50
Personen aus dreizehn Ländern auf vier Kontinenten kamen zusammen, um
einander kennenzulernen, mehr über die Anstrengungen der Anderen zu
lernen, Strategien zu diskutieren und zukünftige Aktivitäten zu
planen.

Dieser Newsletter enthält Nachrichten über neue Entwicklungen in der
Atomkraft in Tschechien, Slowenien und Kanada sowie Berichte über
Anti-Atom-Aktivitäten in Großbritannien und den Vereinigten Staaten.
Wenn ihr und eure Gruppen interessante Neuigkeiten, Berichte oder
Ankündigungen von Kampagnen oder Aktionen teilen möchtet, schickt sie
uns bitte. Mehr Informationen dazu findet ihr im letzten Teil dieses
Newsletters.


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Inhaltsverzeichnis der aktuellen NukeNews #26
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0.  Vorwort
1.  Tschechische Haftpflicht für Schäden durch Atomkraft in
    Milliarden- statt in Billionenhöhe
2.  CZ: Bukov-Labor - Forschungen zu geologischen Bedingungen an einem
    ungeeigneten Standort
3.  Slowenien: Bau eines Trockenlagers für abgebrannte
    Atombrennelemente im AKW Krško
4.  UK: Videos von der Konferenz "No Need For Nuclear"
5.  UK: Hütet euch vor Atomzügen, die Geschenke bringen
6.  UK: "Das letzte radioaktive Partikel" am Strand von St Bees "wurde
    eingesammelt"
7.  UK: Gedenkveranstaltungen zum 60. Jahrestag des Windscale-Brandes 
    am 10. Oktober 1957
8.  Kanada: Entscheidung über OPGs Plan über das Vergraben von
    Atommüll weiter hinausgeschoben
9.  Kanadische Regierung verlangt mehr Informationen über die 
    Auswirkungen eines geplanten Atommüllbunkers in der Nähe einer 
    indigenen Gemeinschaft
10. Aktuelle Anti-Atom-Meldungen aus Kalifornien
11. Welt-Statusbericht Atomindustrie 2017 veröffentlicht
12. UK: Der Weltraum soll friedlich bleiben (Keep Space for Peace)
13. Veranstaltungen der nächsten Monate
14. Was sind die NukeNews?


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1.  Tschechische Haftpflicht für Schäden durch Atomkraft in
    Milliarden- statt in Billionenhöhe
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Das Unternehmen CEZ schließt für die Wirtschaftsgüter seiner AKWs 
eine Schadenversicherung im Wert von zig Milliarden Kronen ab, 
während die tschechische Regierung nicht bereit ist, Anwohner*innen 
und Unternehmer*innen in der Nähe der AKWs Dukovany und Temelin in 
vollem Umfang gegen einen Atomunfall zu versichern. Steckt hinter 
dem Verhalten der tschechischen Behörden nichts als ein Versuch, 
Geld zu sparen?

Den ganzen Artikel gibt es hier: 
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Czech_liability_for_nuclear_damage_in_billions_instead_of_trillions


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2.  CZ: Bukov-Labor - Forschungen zu geologischen Bedingungen an einem
    ungeeigneten Standort
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Die Behörde für Endlager für radioaktive Abfälle will eine technisch-
ökonomische Untersuchung über die Umsetzung des Forschungsprogramms in 
der unterirdischen Forschungsanlage in Bukov der Öffentlichkeit nicht 
zugänglich machen. Daher kann die Öffentlichkeit nicht überprüfen, ob 
der Standort Bukov im früheren Uranbergwerk Dolní Rožínka in der
Region Vysočina tatsächlich für Forschungsarbeiten zur Tieflagerung
geeignet ist. Im August 2017 sprach Calla in einer Pressemitteilung
eine Warnung zu diesem zweifelhaften Verhalten aus.

Den ganzen Artikel gibt es hier:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/CZ:_Bukov_Laboratory_-_research_on_geological_conditions_in_an_unsuitable_location


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3.  Slowenien: Bau eines Trockenlagers für abgebrannte
    Atombrennelemente im AKW Krško
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Die Association of Environmental Movements Slovenia (Verband der
Umweltbewegungen Slowenien) und die Posavian Nuclear Local Partnership
Krško (lokale Nuklearpartnerschaft Posavina Krško) sind davon
überzeugt, dass das AKW Krško bei der Planung eines Trockenlagers für
abgebrannte Brennelemente nicht alle notwendigen Genehmigungen besaß.
In einem Brief ans Ministerium für Umwelt, Raumordnung und
Infrastruktur schrieben Karel Lipič vom Verband und Aleš Zajc von der
lokalen Partnerschaft, es ginge nicht nur um eine
sicherheitstechnische Nachrüstung, wie das AKW behauptet, sondern um
eine ganz neue Atomanlage, für die laut Umweltschutzgesetz ein
nationales Raumordnungskonzept und eine umfassende Strategie
erforderlich sind. Das AKW Krško hat den Bau nur anhand des
Bauausführungsgesetzes geplant. "Unserer Meinung nach müssen das
Ministerium, die Behörde für Atomsicherheit und das AKW Krško alle
entsprechenden Verfahren zum Thema Sozialverträglichkeit einleiten und
eine Anwohner*innenbeteiligung gemäß internationalen Konventionen
ermöglichen. Der Übergang zu trockener Lagerung soll durch die
amerikanische Firma Holtec zu einem Auftragswert von 68,3 Millionen
Euro durchgeführt werden und bis 2028 beendet sein."

Mehr erfahrt ihr hier:
https://www.dnevnik.si/1042777467/lokalno/zasavje-in-posavje/suho-skladisce-izrabljenega-goriva-v-nuklearni-elektrarni-krsko-bo-zasciteno-tudi-pred-padcem-letala


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4.  UK: Videos von der Konferenz "No Need For Nuclear"
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Am 17. Juni 2017 hielten wir in der Conway Hall in London die 
Konferenz "No Need For Nuclear: The Renewables Are Here" (Atomkraft 
ist unnötig: Die erneuerbaren Energien sind hier) ab. Wir haben die 16 
Sprecher*innen gefilmt und 16 kleine Videos ihrer Reden und 
Folienpräsentationen (sowie eines der Begrüßungs-/Einführungsreden) 
angefertigt. Hier ist ein Link zu den Videos.

Mehr findet ihr hier:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/UK:_%22No_Need_For_Nuclear%22_conference_videos


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5.  UK: Hütet euch vor Atomzügen, die Geschenke bringen
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Wie schon im letzten Newsletter angekündigt wurde, organisierten 
britische Aktivist*innen von "Close Capenhurst" und "Radiation Free 
Lakeland" eine Aktion zum Tag der offenen Tür von Direct Rail 
Services, der am 22. Juli in Carlisle stattfand. Trotz des heftigen
Regens in Carlisle waren sie entschlossen zu zeigen, wie die 
Atomindustrie ihren endlos scheinenden Transport von Bergen 
abgebrannter Brennstoffe und nuklearer Materialien schön zu reden
versucht.

DRS wurde 1994 von British Nuclear Fuels Ltd. (heute die Nuclear
Decommissioning Authority, Behörde für die Stilllegung
nukleartechnischer Anlagen) eingerichtet, um von British Rail den 
Transport nuklearer Materialien zu übernehmen, bietet aber inzwischen 
auch andere Frachttransporte unter anderem von Nahrungsmitteln an.

Mehr erfahrt ihr hier:
https://mariannewildart.wordpress.com/2017/07/22/beware-nuclear-trains-bearing-gifts/


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6.  UK: "Das letzte radioaktive Partikel" am Strand von St Bees "wurde
    eingesammelt"
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Am 30. Juli hielt die Stiftung Cumbria Wildlife Trust am Strand des
Dorfes St Bees wieder die jährliche Veranstaltung "Beached Art" für
kleine Kinder ab. Dabei werden Kinder dazu ermuntert, stundenlang im
Sand zu spielen, in dem sich äußerst gefährliche Radionuklide
befinden, die nicht in die Biosphäre gelangen sollten. Diese
Sandskulpturenveranstaltung einer als vertrauenswürdig geltenden
Wohltätigkeitsorganisation ist nicht nur unethisch, sie leistet auch
dem Strom radioaktiver Abfälle Vorschub, der sich dauerhaft in die
Irische See ergießt.

Radiation Free Lakeland weist darauf hin, dass laut Sellafields
Jahresbericht eins der letzten radioaktiven Partikel, die vom Strand
von St Bees eingesammelt wurden, ein winziges Cobalt-60-Metallpartikel
war. Dabei handelt es sich um ein synthetisches radioaktives
Kobaltisotop mit einer Halbwertszeit von 5,2714 Jahren, das künstlich
in Atomreaktoren hergestellt wird. CWT erklärt, alle radioaktiven
Partikel am Strand von St Bees seien eingesammelt worden. Die
Verantwortlichen von Sellafield geben jedoch selbst zu, dass ihre
Kontrolle begrenzt ist, dass sie nicht alle radioaktiven Partikel
einsammeln und dass sie die Kontrolle zu Ostern, im Sommer und
an Weihnachten unterbrechen, um Strandbesucher nicht zu beunruhigen.

Mehr erfahrt ihr hier:
https://mariannewildart.wordpress.com/2017/07/26/the-last-radioactive-particle-has-been-removed-from-st-bees-cumbria-wildlife-trust-presented-with-award/


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7.  UK: Gedenkveranstaltungen zum 60. Jahrestag des Windscale-Brandes 
    am 10. Oktober 1957
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9. Oktober, 13 Uhr: Transparentherstellung auf der Maple Farm. Es 
besteht die Möglichkeit von Atomaktivist*innen von Prestons 
Schlüsselrolle bei der Entstehung des Windscale-Brandes im Reaktor 
Pile 1 zu erfahren.

9. Oktober, 15:30 Uhr: Mahnwache in Springfields (mit neuen 
Transparenten!) vor der britischen Nuklearbrennstofffabrik in nur 
5,5 Meilen Entfernung vom Fracking-Standort Preston New Road.

10. Oktober, 11 Uhr, Stadtzentrum von Keswick: Mahnwache zum
Gedenken an den Windscale-Brand und die ungenannten Kinder und 
Erwachsenen, die dadurch an radioaktivitätsbedingten Erkrankungen 
gestorben sind (oder heute noch sterben).

10. Oktober, ca. 14 Uhr: Niederlegung eines Herbstkranzes an der 
Erinnerungstafel für den Windscale-Brand vor Sellafield.

10. Oktober, ca. 15 Uhr: Treffen an der St. Bridget's Church,
Beckermet - Besuch vor Ort für eine Betrachtung des geplanten 
Moorside-Projektes im Schatten des Windscale-Reaktors Pile 1, der
für eine "Außerbetriebnahme" immer noch zu gefährlich ist.

Weitere Informationen:
https://mariannewildart.wordpress.com/2017/09/03/60th-anniversary-of-the-windscale-fire/


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8.  Kanada: Entscheidung über OPGs Plan über das Vergraben von
    Atommüll weiter hinausgeschoben
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Die Bundesministerin für Umwelt und Klimawandel hat einen Brief an das
Unternehmen OPG mit einer dritten Anfrage nach zusätzlichen
Informationen veröffentlicht. Mit dieser Anfrage wurde die Frist für
den Abschluss der Prüfungen und die Entscheidung der Ministerin
verlängert.

Den ganzen Artikel gibt es hier:
http://mailchi.mp/9bc6bc1794a1/sko9xiuupq-2752985?e=f56b9c558c


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9.  Kanadische Regierung verlangt mehr Informationen über die 
    Auswirkungen eines geplanten Atommüllbunkers in der Nähe einer 
    indigenen Gemeinschaft
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Weitere Informationen über die möglichen Auswirkungen eines geplanten 
Bunkers für Atommüll in der Nähe des Huronsees auf Angehörige der 
First Nations sind notwendig, bevor die Regierung über eine 
Genehmigung für das Projekt entscheidet.

Mehr Informationen gibt es hier:
https://www.thestar.com/news/canada/2017/08/21/federal-government-wants-more-information-on-impact-of-proposed-nuclear-waste-bunker-near-indigenous-community.html


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10. Aktuelle Anti-Atom-Meldungen aus Kalifornien
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Zusätzlich zur jährlichen Aktion gegen Nuklearwaffen beim Livermore-
Laboratorium in der San Francisco Bay Area haben Aktivist*innen drei 
Rechtssachen in Kalifornien und den Vorstoß der Trump-Regierung für 
eine Wiederinbetriebnahme von Yucca Mountain beobachtet. Die Klage der
World Business Academy auf eine Rücknahme des staatlichen Beschlusses, 
die Verpachtung von Land im Staatsbesitz an Diablo Canyon über 2018 
hinaus zu verlängern (unsere letzte Chance auf eine frühe Schließung),
blieb erfolglos. Das Verfahren, das Diablo Canyons 
Versorgungsunternehmen Public Utilities Commission zur Schließung von 
Diablo Canyon im Jahr 2024 eingeleitet hat, wird langsamer, und auch 
in Bezug auf Versuche, die Geldsumme zu erstatten, die der Eigentümer 
von San Onofre für die Abschaltung der Zwillingsreaktoren verlangt, 
gibt es rechtliche Schwierigkeiten. Am 28.08. billigte ein Richter 
eine vorgeschlagene Einigung zwischen mehreren öffentlichen
Interessengruppen und dem Betreiber von San Onofre, der zufolge das 
Unternehmen die verbrauchten Brennelemente der Reaktoren innerhalb von
fünf Jahren weiter ins Binnenland transportieren werde, obwohl es
keine sichere Lagerstätte gibt - möglicherweise zum Palos-Verde-Reaktor
in Arizona. San Onofre ist keine 50 Meilen von Los Angeles entfernt
und befindet sich in der Nähe mehrerer aktiver Erdbebenspalten.


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11. Welt-Statusbericht Atomindustrie 2017 veröffentlicht
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Am 12. September 2017 erschien die neue Ausgabe des Welt-
Statusberichts Atomindustrie ("World Nuclear Industry Status Report")
für 2017. Die unabhängigen Berater für Nuklearfragen Mycle Schneider
und Antony Froggatt sind die Hauptautoren dieses kritischen 
Jahresberichtes, der den anhaltenden Niedergang der globalen 
Atomindustrie beschreibt und seit 2007 jedes Jahr erscheint. Es ist 
eine wichtige, wenn nicht die wesentlichste Studie der Entwicklung 
kommerzieller Atomreaktoren weltweit. Die Autor*innen vergleichen 
nicht nur statistische Daten zu Konstruktionsbeginnen, Abbrüchen und 
Schließungen, sondern analysieren auch die wirtschaftliche Lage von 
Betreiber*innen von Nuklearanlagen und die Atompolitik verschiedener 
Länder. Der Bericht zeigt wiederum, dass die Atomindustrie sich in 
einer Finanzkrise befindet und erschwingliche Preise für durch 
Atomkraftwerke erzeugten Strom illusorisch bleiben; er betont aber
auch die rasante Entwicklung der konkurrierenden Anlagen für 
erneuerbare Energie.

Den vollständigen Artikel gibt es hier:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/World_Nuclear_Industry_Status_Report_2017_released


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12. UK: Der Weltraum soll friedlich bleiben (Keep Space for Peace)
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CND Oxford hat seine alljährliche Demonstration gegen den U.S.A.F.
Croughton-Stützpunkt (US communication base) als Teil der
internationalen Aktionswoche gegen die Militarisierung und
Nuklearisierung des Weltalls "space4peace" arrangiert. Der Marsch und
die Demo werden am Samstag, den 7. Oktober stattfinden und folgende
Redner*innen einschließen: Dave Webb (CND), Paul Mobbs (Croughton
Watch), Nikki Clark (South West Against Nuclear)

http://www.fraw.org.uk/croughtonwatch/posts-2017/croughton_2017_leaflet.pdf 


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13. Veranstaltungen der nächsten Monate
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Ihr seid eingeladen, uns eure lokalen und internationalen
Veranstaltungshinweise für die umfangreiche Terminseite beim Nuclear
Heritage Network und für diesen Auszug in den NukeNews zu senden!
http://upcoming.nuclear-heritage.net


bald möglich:      3. Castortransport vom AKW Obrigheim zum AKW
                   Neckarwestheim (D)
28.09.17 17.00:    Protest: "No Nuclear War" (Kein Atomkrieg), Downing
                   Street in London (UK)
30.09.17 12.00:    Demonstration "60 Jahre Atomunfall Majak -
                   Atomausstieg weltweit jetzt", Opernplatz in
                   Hannover (D)
30.09.17 14.30:    Demonstration gegen EPR-Reaktor, Place de la Mairie
                   in Saint Lô (F)
10.10.17-15.10.17: Uranium Film Festival (Uran-Filmfestival) in Berlin
                   (D)
14.10.17 10.00:    internationale Konferenz "Confrontation or
                   cooperation? Nuclear abolition in dangerous times"
                   (Konfrontation oder Kooperation? Nukleare Abrüstung
                   in gefährlichen Zeiten), Arlington Conference
                   Centre, 220 Arlington Road, in London (UK)
02.11.17-04.11.17: Weltsozialforum gegen Atomkraft 2017 in Paris (F)
06.11.17-17.11.17: Weltklimagipfel und Proteste in Bonn (D)
27.11.17-30.11.17: ICOND 2017 - International Conference on Nuclear
                   Decommissioning (internationale Konferenz zum Thema
                   Stilllegung atomarer Anlagen) 2017 in Aachen (D)


http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Castor_Resistance_in_Germany_2017
http://www.cnduk.org/get-involved/events/item/3542-protest-no-nuclear-war
http://www.grohnde-kampagne.de/termine/#c588
http://www.can-ouest.org
http://uraniumfilmfestival.org/en/preliminary-program-berlin
http://www.cnduk.org/get-involved/events/item/3440-confrontation-or-cooperation?-nuclear-abolition-in-dangerous-times
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Antinuclear_World_Social_Forum_2017
http://www.bonn.de/wirtschaft_wissenschaft_internationales/konferenzstandort/weltklimakonferenz/index.html?lang=de
http://www.conference-service.com/conferences/radiation-protection.html


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14. Was sind die NukeNews?
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Die NukeNews sind ein mehrsprachiges Newslettersystem des Nuclear
Heritage Network. Sie spiegeln die Aktivitäten, Themen und Kämpfe der
Anti-Atom-Aktivist*innen wider, die durch diese internationale
Community miteinander vernetzt sind. Die Nachrichten werden von
Aktivist*innen zusätzlich zu ihren normalen Anti-Atom-Aktivitäten
geschrieben und übersetzt. Der Newsletter will sowohl Aktivist*innen
als auch die interessierte Öffentlichkeit informieren und auf dem
Laufenden halten.

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an "newsletter AT nuclear-heritage DOT net". Der Text sollte sehr
kurz und in Englisch verfasst sein. Bitte mach es nicht länger als
einen Absatz. Wir brauchen eine präzise Überschrift für deinen
Artikel; du kannst auch einen Link zu weiteren Informationen anfügen.
Die Deadline für die 27. Ausgabe der NukeNews ist der 26. September
2017.

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