PR:Presseeinladung: Symbolische "atomare Zeitbombe" vor der Frankfurter Börse

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Medieninformation
1. Januar 2009


Presseeeinladung

Im Rahmen einer internationalen Aktion werden Aktivist_innen vor der Frankfurter Börse am 2.Januar, dem Eröffnungstag des Handels für 2009, eine symbolische "atomare Zeitbombe" platzieren.

Die "Bombe" steht für den fatalen Fehler in die Atomindustrie zu investieren und sie zu finanzieren. Die Atomindustrie darf keine Renaissance erleben, sondern muss stillgelegt werden. Atomkraft ist weder sicher noch sauber und stellt in keinem Fall eine Lösung des Problems des Klimawandels dar.

Aktivist_innen aus Bulgarien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Schottland und Russland wollen mit dieser Aktion Aufmerksamkeit erregen und auf die Machenschaften von Konzernen wie Cooper Minerals, Areva, EoN, Siemens, EnBW, Vatenfall und RWE aufmerksam machen.

"Kein Reichtum der Welt könnte eine Technologie rechtfertigen, die so große Mengen hochgiftiger Abfälle hinterlässt mit denen niemand sicher umzugehen weiß und die eine unkalkulierbare Gefahr für kommende Generationen bedeuten. Dass sich eine Gesellschaft in ihrer Energieerzeugung darauf stützt ist erschreckend. Diese Technologie ist vollkommen unvertretbar, denn sie stellt ökonomische Interessen über den Menschen", so eine Aktivistin.

Die "atomare Zeitbombe" wird am 2. Januar um 11 Uhr direkt vor der Börse platziert werden.

Wir laden Sie hiermit herzlich ein, vor Ort zu erscheinen und über die Aktion zu berichten.

Kontakt für Nachfragen und Interviews:

+447624194877
Hanna Poddig (Deutsch)
Cecile Lecomte (Französisch und Deutsch)
Senni Luosujärvi (Finnisch)
Jason Wallace (Englisch)

Homepage mit Hintergrundinformationen und zeitnah nach der Aktion Fotos:

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