NukeNews No. 15 - GERMAN

From Nuclear Heritage
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*           NukeNews #15 - Anti-Atom-Infodienst            *
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0.  Vorwort
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Willkommen zu dieser 15. Ausgabe des mehrsprachigen Newsletter-Systems
des Nuclear Heritage Netzwerks! In dieser Ausgabe werden AktivstInnen,
die durch diese Community miteinander in Austausch stehen, über Themen
berichten, mit denen sie sich in Frankreich, Ukraine, Polen,
Großbritannien, Russland, Kanada und anderen Regionen
auseinandersetzen. Es geht um Uran, neue Reaktoren,
AKW-Laufzeitverlängerung und Atommüll.

Im August hatten wir ein NukeNews Mini-Camp in Kaplice in der
Tschechischen Republik. Wir diskutierten das NukeNews-Projekt,
Möglichkeiten, es auszubauen und weiter zu entwickeln. Wenn du an den
Diskussionen und einigen Ergebnissen interessiert bist, wirf einen
Blick in die Mitschrift des Treffens:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Anti-nuclear_mini_camp_in_the_Czech_Republic

Eure Beiträge für die nächste Ausgabe der NukeNews sind willkommen! Mehr
Informationen findest du am Ende dieses Newsletters. Wir freuen uns auch
über Unterstützung bei den Übersetzungen und Korrekturlesen. Und falls
jemand neue Sprachversionen der NukeNews starten möchte, würde uns das
sehr freuen!


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Inhaltsverzeichnis der aktuellen NukeNews #15
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0.  Vorwort
1.  Bure 365: Aufruf zum Mitmachen!
2.  Ukraine: Updates zu den Neubauplänen am AKW Chmelnyzkyj
3.  Fotoausstellung "Gesichter des Urans" in Polná
4.  Tschechien: Marsch gegen Uranabbau in Brzkov
5.  UK: Kampagne für unabhängige Strahlungsmessung im Nordwesten
6.  UK: Stop Moorside - Petition
7.  UK: Kein ganz so kurzes Aufeinandertreffen - Atomzüge in Carnforth
8.  Estnisches Energieunternehmen zu Investitionen im AKW Visaginas:
    "Nein, danke!"
9.  Internationale Kampagne zur Unterstützung der russischen
    Anti-Atom-Bewegung
10. Tschechien - Slowakei - Ungarn: Neue Entwicklungen
11. Japanischer Experte spricht in Europa über Fukushima
12. Neue Ausgabe des World Nuclear Industry Status Reports online
13. Updates zum AKW-Neubau in Polen
14. Kanada: OPG erklärt Risiken beim AKW Darlington unter Kontrolle
15. Auf dem Yellowcake-Pfad
16. Smolensk: Russische Atomindustrie lügt in offiziellen Dokumenten
17. Vertrag für AKW-Bau in Polen
18. Neues von den Hearings in Russland
19. Laufzeitverlängerung des 4. Reaktors des AKW Kola: Ein unnötiges
    Risiko
20. Finnische Regierung gestattet Rosatoms Aktivitäten
21. EU genehmigt Subventionen für AKW Hinkley Point
22. Fotos aus Sellafield durchgesickert
23. USA: Weckruf für Capenhurst
24. Veranstaltungen der nächsten Monate
25. Was sind die NukeNews?


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1.  Bure 365: Aufruf zum Mitmachen!
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Im Juni 2014 wurde die Kampagne "Bure 365" gegen das Projekt "Cigéo"
gestartet. Dieses Endlager für hochradioaktiven Atommüll soll in dem
kleinen Dorf Bure in Ostfrankreich gebaut werden. Anti-Atom-Gruppen
aus Frankreich und ganz Europa sind aufgerufen, sich an dieser
Kampagne zu beteiligen und so viele Aktionen wie möglich zu
organisieren. Jede Form der Solidarisierung ist willkommen: ziviler
Ungehorsam, öffentliche Aktionen, direkte Aktionen, Vorgehen auf
juristischer Ebene ...

Hier findet ihr den gesamten Aufruf (auf Englisch):
http://nocigeo.noblogs.org/post/category/translation-en/


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2.  Ukraine: Updates zu den Neubauplänen am AKW Chmelnyzkyj
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Die gute Nachricht: Von offizieller Seite wird gesagt, dass die
Ukraine beim Bau neuer Reaktorblöcke am AKW Chmelnyzkyj nicht länger
mit Russland zusammenarbeiten wird.

Die schlechte Nachricht: Es werden immer noch Optionen für den Bau
neuer Reaktoren erwogen, lediglich unter Einbeziehung eines anderen
Partners. Des Weiteren meinte Anfang September ein ukrainischer
Abgeordneter, dass die Regierung über einen möglichen Standort und
Partner bis Ende des Jahres entscheiden sollte. Es gibt auch Gespräche
über eine teilweise (bis zu 40%) Privatisierung von Energoatom, was
völlig neu ist, denn früher wurde nur über eine Gesellschaft
gesprochen (erster Schritt einer Privatisierung).

Offenbar wird angenommen, eine Privatisierung helfe, Privatkapital für
die Vorhaben zu gewinnen. Eine weitere Möglichkeit, die Gelder
einzuwerben, sagen sie, wäre eine Vereinbarung über den Export von
Strom in die EU. Als mögliche technische Partner wurden bisher
tschechische Firmen genannt. Es gibt dabei aber noch große
Unsicherheitsfaktoren und einen Mangel an Information. Jedenfalls wird
behauptet, dass die existierende Infrastruktur am Standort des AKW
Chmelnyzkyj nicht verwendet werden könne.


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3.  Fotoausstellung "Gesichter des Urans" in Polná
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Vom 24. September bis zum 31. Oktober 2014 fand in der Passage des
Buchladens "Kuba und Pařízek", Husovo náměstí 44, in Polná in
Tschechien (Region Vysočina-Südmähren) die Fotoausstellung "Gesichter
des Urans" des Fotografen Václav Vašků statt. Diese Fotoausstellung
erfolgte zeitlich parallel mit der Bearbeitung der Machbarkeitsstudie
für die Eröffnung der Uranlagerstätten Brzkov und Horní Věžnice (die
Regierung hatte das Staatsunternehmen Diamo beauftragt, diese Studie
bis zum 30. September 2014 fertigzustellen). Die Eröffnung der
Fotoausstellung fand am Mittwoch, 24. September 2014 um 15 Uhr
zusammen mit Václav Vašků statt.

Hier gibt es den vollständigen Artikel:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Photo_Exhibition_%22Faces_of_Uranium%22_in_Poln%C3%A1


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4.  Tschechien: Marsch gegen Uranabbau in Brzkov
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An dem Marsch vom 7. September 2014 gegen den geplanten Uranabbau
nahmen etwa 200 Menschen teil, einschließlich Kindern und der lokalen
Bevölkerung. Einige TeilnehmerInnen kamen auch aus benachbarten
Dörfern und Städten. Der Marsch wurde von der NGO "Unsere Zukunft
ohne Uran" organisiert, welche damit die Ablehnung der Bevölkerung
ausdrückt, die sich gegen die Absicht der Regierung stellt, den
Uranabbau wieder aufzunehmen und in Zukunft hier fortzusetzen. Dies
widerspräche einem Dokument zur Rohstoffpolitik der Tschechischen
Republik aus dem Jahre 1999. Während des Protesttages konnten die
BürgerInnen die Petition "NEIN zum Uranabbau im Hügelland" der
Organisation unterschreiben (etwa 1.200 Unterschriften seit Juli),
die an Premierminister Sobotka gerichtet ist.

Den vollständigen Artikel gibt es hier:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/March_against_uranium_in_Brzkov


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5.  UK: Kampagne für unabhängige Strahlungsmessung im Nordwesten
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"Radiation Free Lakeland" macht Lobbyarbeit für eine unabhängige
Strahlungsmessung im Nordwesten. Diese wurde früher vom
Strahlenmessdienst "RADMIL" in Lancashire durchgeführt, der vor
einigen Jahren aber aufgrund von Budgetkürzungen der
Regionalverwaltung aufgelöst worden war. 

http://mariannewildart.wordpress.com/2014/09/07/independent-radiation-monitoring-in-nw-what/


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6.  UK: Stop Moorside - Petition
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Die gerade gestartete Petition zum Stopp Moorsides behandelt ein von
der Industrie als "größte nukleare Entwicklung in Europa" bezeichnetes
Vorhaben. Obwohl es keine Lösung für das Problem des Atommülls gibt,
ist unsere Regierung auf Biegen und Brechen entschlossen, eine riesige
Schneise durch Cumbria zu schlagen, um neue Atomreaktoren zu
errichten. Mit den Worten des Abgeordneten Michael Meacher: "Wir
brauchen neue AKWs wie ein Loch im Kopf!"... Bitte unterschreibt die
Petition und verbreitet sie:

https://you.38degrees.org.uk/petitions/stop-moorside-biggest-nuclear-development-in-europe


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7.  UK: Kein ganz so kurzes Aufeinandertreffen - Atomzüge in Carnforth
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Regelmäßig transportieren Züge Container mit hochradioaktiven
Brennstäben ("Atomzüge") durch Carnforth. Diese Atommüllzüge mit
abgebrannten Brennstäben werden vom DRS betrieben. Die "Direct Rail
Services" gehören zur "Nuclear Decommissioning Authority", die diesen
hochradioaktiven Abfall durch einige der am dichtesten besiedelten
Regionen Großbritanniens fahren lässt.

http://mariannewildart.wordpress.com/2014/07/19/not-so-brief-encounter-nuclear-trains-at-carnforth/


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8.  Estnisches Energieunternehmen zu Investitionen im AKW Visaginas:
    "Nein, danke!"
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Litauen und Hitachi Ltd. bereiten Pläne zur Schaffung einer
vorläufigen Projektfirma vor, um das AKW-Projekt Visaginas weiter zu
bringen. Es sieht allerdings so aus, als hätte das Projekt nicht viele
Chancen, weil es nicht ohne die regionalen Partner Estland und
Lettland realisiert werden kann. Estland ist besonders widerwillig
hinsichtlich Investitionen in das Atomkraftwerk. Sandor Liive von
"Eesti Energie" erklärte im August 2014, dass billige Atomenergie
nicht mehr existiere, und dass, wenn Litauen jetzt an Estland mit dem
Angebot, in das AKW Visaginas zu investieren, herantreten würde, die
Antwort "Nein" wäre.

Mehr dazu:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Estonian_energy_company_about_investing_in_Visaginas_NPP:_%22No,_thanks%22


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9.  Internationale Kampagne zur Unterstützung der russischen
    Anti-Atom-Bewegung
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Dass Russland ein spezifisches Verständnis davon hat, was im
nationalen Interesse ist und was nicht, ist nichts Neues. Aber die
Diskrimination der Anti-Atom-Aktivisten insbesondere von der NGO
Ecodefense hat ein Niveau erreicht, welches einen internationalen
Aufschrei erfordert. Unten findet ihr eine breite Plattform dafür -
in vielen Sprachen. Unterstützt bitte unsere Freunde in Russland, es
wird der Anti-Atom-Bewegung insgesamt helfen.

Mehr dazu:
http://www.dianuke.org/international-appeal-in-solidarity-with-russian-anti-nuke-group-ecodefense-declared-foreign-agent/


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10. Tschechien - Slowakei - Ungarn: Neue Entwicklungen
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Einerseits wurden Pläne, das südböhmische AKW-Temelín um zwei neue
Blöcke zu erweitern, gestoppt - mit ökonomischen Argumenten. Es gibt
aber immer noch Bemühungen im Bereich des AKWs Temelín - aber auch im
AKW Dukovany, dem zweiten Atomkraftwerksstandort in Tschechien,
zumindest einen neuen Block zu errichten. Andererseits scheint der 
staatlich dominierte tschechische Energiekonzern CEZ große Teile des
slowakischen Energieversorgers SE vom bisherigen italienischen
Eigentümer ENEL übernehmen zu wollen, der wohl versucht, nicht ganz so
profitable Investitionen außerhalb Italiens abzustoßen. Das Ergebnis
könnte ein erneuter Impuls sowohl in der Slowakei als auch in
Tschechien sein, mit eigenen Mitteln doch weiterhin in den Ausbau der
Atomkraft zu investieren.

Oder mit russischer Hilfe, was insbesondere in Ungarn der Fall
scheint, wo die gesamte außenpolitische Strategie des ehemaligen
Dissidenten und nun Ministerpräsidenten Viktor Orban immer mehr zu
einer reinen Kopie von Vladimir Putins russischem Drang nach neuem
Land, egal wo, zu werden scheint. Natürlich mit einem starken
Interesse an russischer Atomtechnologie und generell einer noch
größeren Energieabhängigkeit anderer Länder von Russland. Aber auch
von chinesischer Unterstützung wurde in den betroffenen Ländern, wie
auch in Rumänien schon, gesprochen.

Mehr dazu:
http://spravy.pravda.sk/ekonomika/clanok/328081-stratove-mochovce-zavisi-to-aj-od-kupca/ 
http://hungarianwatch.wordpress.com/2014/05/05/rosatom/


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11. Japanischer Experte spricht in Europa über Fukushima
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Kazuhiko Kobayashi aus Japan, der viele Jahre in Deutschland gelebt
hat, ist als vehementer Kritiker der Atomlobby bekannt. Diesen Herbst
besucht er wieder Europa, um über die aktuelle Situation rund um
Fukushima und über die Pläne der japanischen Atomlobby zu sprechen.
Er besucht dabei Deutschland, Polen, Österreich, die Türkei und 
Slowenien. Neben seiner Informationsarbeit wird er mit den
eingenommenen Spendengeldern auch ein Kinderprojekt in Japan
unterstützen.

Mehr dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=jyfbEPCNgnY
http://nuclear-news.net/2012/12/04/fukushima-medical-university-hospital-cover-up-an-interview-with-kazihiko-kobayashi/


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12. Neue Ausgabe des World Nuclear Industry Status Reports online
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Eine der besten Adressen mit Informationen betreffend die weltweiten
Entwicklungen rund um die Atomindustrie ist online - die 2014er
Ausgabe des WISR (Statusbericht der internationalen Atomindustrie) -
dank vor allem der Arbeit von Mycle Schneider und Antony P. Froggatt.

Ihr findet die aktuelle, aber auch ältere Ausgaben online hier:
http://www.worldnuclearreport.org


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13. Updates zum AKW-Neubau in Polen
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Die Bohrarbeiten durch Worley Parsons Ltd. im Kontext komplexer
Standort- und Umweltuntersuchungen in den Dünen von Lubiatowo, einem
der AKW-Kandidaten in Wejherowo, Pommern, wurden dank lokalen
Widerstands in den letzten Wochen und Monaten erfolgreich verzögert.
Es bestehen gewisse Chancen, dass das Konsortium die Deadline zum
Abschluss des UVP-Berichts im Januar 2015 verpassen wird. Dieser soll
planmäßig kurz danach im öffentlichen Beteiligungsverfahren
bereitgestellt werden, vielleicht im Frühjahr 2015. Die sogenannte
Umwelt-Entscheidung wird für Ende 2016 erwartet, während die
endgültige Standortentscheidung derzeit für den Jahreswechsel von 2017
zu 2018 geplant ist.

Das größte Problem bleibt - natürlich - die Finanzierung. PGE war es
bisher möglich vier "Partner-Teilhaber" unter den polnischen
staatlichen Unternehmen aus den Bereichen Energiewirtschaft und
Kupferbergbau zu gewinnen: ENEA, KGHM Polska Miedź und TAURON Polska
Energia. Die entsprechende Vereinbarung zwischen diesen bedarf noch
der Zustimmung der UOKiK, der staatlichen Aufsicht für
Verbraucherschutz.

 
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14. Kanada: OPG erklärt Risiken beim AKW Darlington unter Kontrolle
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Der starke Anstieg der Kosten für Atomprojekte in Ontario und anderswo
ist berüchtigt. Seit der Jahrhundertwende schießen die Kosten für die
Überholung sowohl des Atomkraftwerks Pickering A von OPG als auch des
Atomkraftwerks Bruce A von Bruce Power weit über die ursprünglich
veranschlagte Summe hinaus.

http://www.thestar.com/business/2014/08/18/opg_says_darlington_risks_are_contained.html


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15. Auf dem Yellowcake-Pfad
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Kanadas Urangeschichte. Elliot Lake in Ontario war einst die
"Uranhauptstadt" der Welt. In 20 Betriebsjahren versagten mehr als 30
Dämme, die Uranabbau-Abwässer zurückhalten sollten. Dadurch wurden
radioaktive Abfälle und chemische Gifte in das Einzugsgebiet des
Serpent River freigesetzt, der in den Lake Huron mündet. Bis 1996, als
das Bergwerk schließlich geschlossen wurde, wurden mehr als
170.000.000 Tonnen radioaktive Abwässer hinterlassen.

http://www.uranium-network.org/images/Canada/Yellowcake%20Series%20WS%2020092010.pdf


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16. Smolensk: Russische Atomindustrie lügt in offiziellen Dokumenten
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Im Zuge von öffentlichen Hearings zur Ausstattung des neuen AKWs in
Smolensk mit dem Experimentalreaktor WWER-TOI, hält der russische
Staatskonzern Rosatom weiterhin die Illusion der ökologischen
Sicherheit und ökonomischen Machbarkeit des Baus eines neuen AKWs
aufrecht, indem er sich auf nicht existierende Verbote von
Alternativen beruft und auf die Träume eines "sicheren" radioaktiven
Abfalls.

Mehr dazu: 
http://bellona.org/news/nuclear-issues/radioactive-waste-and-spent-nuclear-fuel/2014-09-russian-nuke-industry-lies-official-documents-build-new-reactors-smolensk


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17. Vertrag für AKW-Bau in Polen
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Die Spezialfahrzeugfirma des PGE-Konzerns, PGE EJ1, hat am 12.
September nach einer Ausschreibung einen Vertrag mit der Firma AMEC
Nuclear UK Ltd. zum Bau des ersten AKWs in Polen unterzeichnet. Dabei
geht es um Aufgaben des sogenannten Eigentümer-Ingenieurs (owner's
engineer). Der Vertrag beläuft sich auf eine Rekordsumme von
umgerechnet etwa 300 Millionen € (1,3 Mrd. PLN) auf der atomaren
Ausgabenliste von PGE. Die Medien sprechen von einer Nettosumme, womit
zumindest die Mehrwertsteuer noch dazugerechnet werden müsste.


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18. Neues von den Hearings in Russland
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Fast 30 Fragen, die von Bellona im Rahmen eines Runden Tischs Mitte
Oktober zur Leistungserhöhung des 1. Blocks des AKWs Kalinin vorgelegt
worden waren, blieben aufgrund der Unterbrechung des Treffens
unbeantwortet. Dies führte zu deutlichen Bedenken, ob Russlands
AKW-Betreiber Rosenergoatom weiß, worauf er sich da einlässt.

Details:
http://bellona.org/news/russian-human-rights-issues/access-to-information/2014-10-silence-greets-questions-posed-bellona-public-hearing-kalinin-nuclear-reactor-experiment


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19. Laufzeitverlängerung des 4. Reaktors des AKW Kola: Ein unnötiges
    Risiko
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Seit dem 11. Oktober 2014 überschreiten nun alle vier Reaktoren des
AKW Kola in Russland ihre projektierte Betriebsdauer. Am Freitag, den
10. Oktober ging die Laufzeit des 4. Blocks zu Ende. Das "Kola
Environmental Center" hält eine Laufzeitverlängerung der Reaktoren
über die geplante Projektperiode hinaus für ein zusätzliches Risiko,
für das keine Notwendigkeit besteht.

Mehr dazu:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Lifetime_extension_of_Kola_NPP_4th_reactor:_an_unnecessary_risk


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20. Finnische Regierung gestattet Rosatoms Aktivitäten
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In der Auseinandersetzung, ob die Beteiligung des russische
Atomkonzerns Rosatom an Fennovoimas AKW-Neubauprojekt in Pyhäjoki eine
neue Grundsatzentscheidung erfordert, hat die finnische Regierung
jetzt Rosatoms Aktivitäten abgesegnet. Mit zehn Ja-Stimmen und
siebenmal "Nein" hatte die Regierung Mitte September entschieden. In
Folge dessen verließen die Grünen die Regierung.

2010 hatte das finnische Parlament das sogenannte AKW Hanhikivi
ermöglicht, als es eine Grundsatzentscheidung für Fennovoimas Pläne
verabschiedete. Damals hatte der deutsche Energiekonzern E.on ca. 34%
der Anteile des Unternehmens; Russland war nicht beteiligt. Als E.on
das Atomprojekt verließ, waren die Neubaupläne beinahe gescheitert.
Dann übernahm Rosatom E.ons Anteile und hat nun etwa ein Drittel an
Fennovoima. Daneben wurden das Reaktordesign sowie die Dimension des
Projekts verändert. Der letzten offiziellen Sichtweise zufolge war nun
eine völlig neue Grundsatzentscheidung für das AKW notwendig - was
eine wesentliche Verzögerung bedeutet hätte.

Die letzte Neuigkeit aus Pyhäjoki war der Baubeginn der
Zufahrtsstraßen zum geplanten AKW-Gelände am 16. September.


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21. EU genehmigt Subventionen für AKW Hinkley Point
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Ursprünglich hatte die EU-Kommission ernsthafte Bedenken an der
geplanten Vereinbarung eines sogenannten "Strike Price" für den neuen
Reaktor des französischen Atomkonzerns EDF in Hinkley Point in
Großbritannien verkündet. Der vorgeschlagene Deal im Umfang von 17,6
Milliarden Pfund wurde als potentiell schädlich und als illegale
Förderung durch öffentliche Gelder betrachtet.

Am 8. Oktober jedoch wurde die britische Staatsbeihilfe für die
Atomkraft durch die EU-Kommission genehmigt. Der sogenannte "Contract
for difference", der 35 Jahre lang laufen soll, garantiert
Mindesteinnahmen für den Reaktor. Die britische Regierung hat
zugestimmt EDF 92,5 Pfund pro MWh vom AKW Hinkley Point C zu bezahlen,
was dem doppelten des derzeitigen Großhandelspreises für Strom
entspricht.

Die österreichische Regierung hat eine Beschwerde gegen die
Entscheidung der Kommission beim Europäischen Gerichtshof angekündigt.

Erfahre mehr:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/PR:Stop_Hinkley_Comment_on_European_Commission_Go-ahead_for_%C2%A317.6bn_Hinkley_Deal


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22. Fotos aus Sellafield durchgesickert
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Von einem Whistleblower weitergegebene Fotos, die zeigen, wie in der
Anlage Sellafield gefährlicher Abfall seit Jahrzehnten extrem unsicher
gelagert wird, sind von Radiation Free Lakeland an den Kanzler
Österreichs geschickt worden. Die Fotos erschienen am 27. Oktober in
der Zeitschrift "The Ecologist" unter dem Titel "Durchgesickerte Fotos
aus Sellafield zeigen 'massive Gefahr einer Freisetzung von
Radioaktivität'".

Den ganzen Artikel gibt es hier:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Leaked_Photographs_Sellafield


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23. USA: Weckruf für Capenhurst
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Eine Leckage von radioaktivem Uranhexafluorid (UF6) in den USA bringt
große Besorgnis unter den Anwohnern des Nordwestens. Das Leck vom
Sonntagabend, den 26. Oktober 2014 mit Freisetzung von Uranhexafluorid
in der Honeywell Urananreicherungsanlage in Metropolis, Illinous,
zeigt deutlich die Art von Gefahr auf, die solchen Anlagen innewohnt.

Verschiedene Berichte zeigen eine Wolke von Uranhexafluorid, die sich
von der Anlage wegbewegt. Uranhexafluorid ist hochtoxisch, reagiert
mit Wasser heftig und ist für die meisten Metalle intensiv korrosiv.

Lies den vollständigen Artikel:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/A_wake_up_call_for_Capenhurst


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24. Veranstaltungen der nächsten Monate
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(nur ein Auszug, teilt uns bitte eure Events für den nächsten
Newsletter mit)
Weitere Veranstaltungen: http://upcoming.nuclear-heritage.net

Fühlt euch eingeladen, uns eure lokalen und internationalen
Veranstaltungshinweise für diese Website und die NukeNews zu senden!


01.06.14-Juni '15: "Bure 365" - dezentrale Aktionen gegen das
                   Atommülllager in Bure (F)
06.10.14-03.11.14: Uran-Filmfestival im Scharfrichter Kino,
                   Milchgasse 2, in Passau (D)
Herbst/Winter 2014:Transport hochradioaktiven Atommülls aus dem
                   Jülicher Atomforschungszentrum in die USA & Proteste
                   (D)
01.11.14-02.11.14: Energiekonferenz des Berliner Energietisches (D)
03.11.14-09.11.14: Arbeitstreffen des ATOMIC BALTIC Netzwerk/projekts
                   im Projekthaus, Am Bärental 6, in Döbeln (D)
07.11.14:          Gedenkveranstaltungen an vielen Orten für Sébastien
                   Briat - ein Aktivist, der 2004 vom Castorzug getötet
                   wurde
08.11.14 um 11°°:  Seminar "Verteilung von Radioaktivität in die/der
                   Umwelt - tolerierbares Strahlenrisiko?" im Harald-
                   Koch-Haus, Steinstr. 48, in Dortmund (D)
14.11.14-17.11.14: National Summit for a Nuclear Free Future im
                   National 4-H Youth Conference Center, 7100
                   Connecticut Ave., in MD 20815, Chevy Chase (USA)
15.11.14:          landesweiter Aktionstag zu Atommüll (D)
15.11.14 um 14°°:  Demo gegen AKW Fessenheim am Rathausplatz in
                   Neuenburg (D)
15.11.14 um 18°°:  Workshop "Radioaktivität in unserer Umwelt" in der
                   "Nacht der Wissenschaft" in Herrenhäuser Str. 2,
                   Gebäude 4113, Raum A101, in Hannover (D)
17.11.14:          Konferenz zur EU Energie-Union - "How to shape
                   Energy Policy so as to boost European
                   competitiveness?" im Charlemagne Building,
                   Europäische Kommission, Brüssel (B)
26.11.14 um 13°°:  Seminar des Nuclear Waste Council zu
                   organisatorischen Fragen rund um Bau und Betrieb
                   eines Lagers für abgebrannte Kernbrennstoffe im
                   Näringslivets hus, Storgatan 19, in Stockholm (S)
27.11.14 20°° CET: updatende Skype-Konferenz des ATOMIC BALTIC
                   Netzwerk/projekts
28.11.14-30.11.14: internationales Urantransportetreffen im
                   Paul-Gerhardt-Haus, Friedrichstr. 10, in Münster (D)
29.11.14-30.11.14: Uransymposium in Niamey (RN)
30.11.14:          Demo "YES or NO, Trident still has to go – NOW!" am
                   Atomwaffen-U-Boot-Stützpunkt in Faslane (UK)
01.12.14-05.12.14: International Conference on Occupational Radiation
                   Protection: Enhancing the Protection of Workers -
                   Gaps, Challenges and Developments in Wien (A)
24.01.15 um 13°°:  Großdemo "Wrap Up Trident!" am TBC in London (UK)
01.02.15-04.02.15: Health Physics Society 48th Midyear Topical Meeting
                   in Norfolk/Virginia Beach, VA (USA)
21.03.15 um 11°°:  Atommüll-Konferenz in Volkshochschule, Wilhelmshöher
                   Allee 19-21, in Kassel (D)
14.04.15-16.04.15: World Uranium Summit in Québec City (CDN)
25.04.15-01.05.15: Europäische Aktionswochen "Für eine Zukunft nach
                   Tschernobyl und Fukushima"
12.05.15-15.05.15: Atomlobby-Konferenz "Innovation in the Third
                   Millennium" im Delta Winnipeg Hotel, 350 St Mary Ave,
                   in Winnipeg, Manitoba (CDN)
22.05.15 14°°:     Kulturelle Widerstands Party mit Bürgerinitiative &
                   Akteuren der Kulturelle Landpartie an den
                   Atomanlagen in Gorleben (D)
Sommer 2015:       "Walk For A Nuclear Free Future" von der Atomanlage
                   Oakridge, TN nach Hiroshima 2015 (USA & J)
12.07.15-16.07.15: Health Physics Society 60th Annual Meeting in
                   Indianapolis, Indiana (USA)
2015:              wahrscheinlich Castortransport mit hochradioaktiven
                   Abfällen aus Sellafield (UK) und mit
                   mittelradioaktiven Abfällen aus La Hague (F) nach
                   Gorleben (D) (oder anderer Standort) und Proteste
01.09.15-30.11.15: (vermutlich) Hauptverhandlungen am Umweltgericht zu
                   SKBs Antrag das KBS3-ATommüllendlager zu errichten
                   am Bezirksgericht in Nacka (S)
10.10.15 um 11°°:  Atommüll-Konferenz in Volkshochschule, Wilhelmshöher
                   Allee 19-21, in Kassel (D)
25.04.16-01.05.16: Europäische Aktionswochen "Für eine Zukunft nach
                   Tschernobyl und Fukushima"


http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Bure_365
http://www.uraniumfilmfestival.org/de/programm/passau-2014
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Nuclear_Waste_Transport_to_Ahaus
http://berliner-energietisch.net/images/Flyer_HO_final.pdf
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Atomic_Threats_In_The_Baltic_Sea_Region/Working_meetings/Sixth_meeting
http://www.lagatom.de/?p=3809
http://atommuell-alarm.info/home/termine/
https://content.sierraclub.org/grassrootsnetwork/sites/content.sierraclub.org.activistnetwork/files/teams/documents/Nuclear%20Summit%20Nov%202014.pdf
http://ag-schacht-konrad.de/index.php?option=com_content&task=view&id=769&Itemid=189
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/termine.php?year=2014&month=11
http://www.dienachtdiewissenschafft.de/themenfelder/alle-veranstaltungen/veranstaltung-details/title/80.html
http://www.energyconference.eu
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Atomic_Threats_In_The_Baltic_Sea_Region
http://ag-schacht-konrad.de/index.php?option=com_content&task=view&id=769&Itemid=189
http://www-pub.iaea.org/iaeameetings/46139/orpconf2014
http://hps.org/meetings/meeting41.html
http://ag-schacht-konrad.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=61&Itemid=273/
http://www.uranium2015.com
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/European_Action_Weeks_For_A_Future_After_Chernobyl_And_Fukushima_2015
http://crpa-acrp.org/conference/
http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=9162
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Walk_For_A_Nuclear_Free_Future_2011-2015/Y-12_Nuclear_Facility_Oakridge-Hiroshima
http://hps.org/meetings/meeting37.html
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Gorleben_Castor_Resistance_in_Germany_2015
http://www.nonuclear.se/en/kalender/kbshuvudforhandling2012
http://ag-schacht-konrad.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=61&Itemid=273/
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/European_Action_Weeks_For_A_Future_After_Chernobyl_And_Fukushima_2016


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25. Was sind die NukeNews?
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Die NukeNews sind ein mehrsprachiges Newslettersystem des Nuclear
Heritage Network. Sie spiegeln die Aktivitäten, Themen und Kämpfe der
Anti-Atom-Aktivist*innen wider, die durch diese internationale
Community miteinander vernetzt sind. Die Nachrichten werden von
Aktivist*innen zusätzlich zu ihren normalen Anti-Atom-Aktivitäten
geschrieben und übersetzt. Der Newsletter will sowohl Aktivist*innen
als auch die interessierte Öffentlichkeit informieren und auf dem
Laufenden halten.

Deine Beiträge zu den NukeNews sind willkommen! Sende sie per E-Mail
an "news AT NukeNews DOT nuclear-heritage DOT net". Der Text sollte
sehr kurz und in Englisch verfasst sein. Bitte mach es nicht länger
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Die Deadline für die 16. Ausgabe der NukeNews ist der 7. Dezember 2014.

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